Sonntag, 27. Mai 2012



Chia Chips






1 Tasse Chia Samen + 1,5 Tassen Wasser
Würzen nach belieben (Knoblauchsalz, Chili, Kräuter...)
10 min einweichen, dünn ausstreichen und 4-5 Stunden in den Dehydrator (zwischenzeitlich einmal wenden)
Wer keinen Dehydrator hat, kann es auch bei ca. 42°C in den Backofen oder in die Sonne legen...

Enjoy...

Donnerstag, 24. Mai 2012

High Carb Low Fat oder 80/10/10

High Carb Low Fat Raw Vegan bedeutet, wie der Name schon sagt:
Viel Kohlenhydrate, wenig Fett, roh vegan. Und zwar sollen mind.80% der täglich zugeführten Kalorien aus Kohlenhydraten kommen, maximal 10% aus Proteinen (Eiweiß) und max. 10% aus Fett.

Warum?


Der Mensch entwickelte sich während Jahrmillionen der Evolution auf Grundlage, der ihm zur Verfügung stehenden Nahrung.
Nicht nur der Mensch, sondern auch jedes Tier, findet deshalb in der Natur auch die Nahrung, die für sein Verdauungssystem vorgesehen ist. Die gesamte Physiologie ist an diese Nahrung angepasst.
Dies ist im Falle des Menschen:

Hauptsächlich Früchte, zum Teil Gemüse bzw. Wildkräuter und in geringen Maße Nüsse bzw. Samen. (siehe auch hier: Evolution)

Diese natürliche Nahrung liefert uns Energie unter den oben genannten Voraussetzungen!
Bei Früchten kommen die Kalorien zu mehr als 90% aus Kohlenhydraten und zu weniger als jeweils 10% aus Fett bzw. Proteinen. 
Eine Bratwurst beispielsweise liefert im Gegesatz hierzu Kalorien zu 70% aus Fett und zu 30% aus Proteinen.



Der menschliche Körper braucht Energie um zu funktionieren. Diese Energie liefern uns idealerweise einfache Kohlenhydrate wie Glucose und Fructose. Das Gehirn beispielsweise kann nur Glucose zur Energiegewinnung nutzen!
Deswegen bestehen Früchte auch zum Großteil aus Kohlenhydraten und nur zu einem geringen Anteil aus Aminosäuren (Eiweisbausteine) und Fett. Die Kohlenhydrate in Früchten liegen in Form von Glucose bzw. Fructose vor.


Früchte enthalten genau die Nährstoffe, die unser Körper braucht und das in der optimalen Form und im richtigen Verhältnis! 

Wenn Früchte reifen, werden ihre Kohlenhydrate in Glucose und Fructose umgewandelt, einfache Zucker, die wir ohne weitere Umwandlung verwerten können.
Enzyme in den Früchten wandeln Eiweiße in Aminosäuren und Fette in Fettsäuren um. Die Nährstoffe befinden sich in der optimal für uns verwertbaren Form und im richtigen Verhältnis: HCLF

Warum ist low fat d.h. einen Fettanteil von unter 10% so wichtig?

Um dies zu erklären muss ich kurz auf den Kohlenhydratstoffwechsel eingehen:

Zucker wird in der Zelle im Rahmen der Glykolyse und der Atmungskette in ATP umgewandelt. ATP (Adenosintriphosphat) ist die universelle Form unmittelbar verfügbarer Energie der Zelle. Damit diese Umwandlung stattfinden kann, muss der Zucker aus der Nahrung in die Zellen gelangen. 

Dies passiert in 3 Schritten:

  • Schritt 1: Zucker (Glucose, Fructose) gelangt über die Nahrung in den Verdauungstrackt
  • Schritt 2: Er passiert die Darmwand und gelangt ins Blut
  • Schritt 3: Er wird aus dem Blut in die Zellen geschläust

Wenn wir jetzt zu viel Fett essen hat das negative Auswirkungen auf alle Stoffwechselabläufe und der Zucker bleibt in Schritt 2 hängen! 
Die Folge ist ein anhaltend erhöhter Blutzuckerspiegel und der andauernde verzweifelte Versuch den Blutzucker auf Normalwerte zu bringen verursacht Schäden wie 
  • Diabetes
  • Candida
  • chronische Müdigkeit, etc.
Hieran ist allerdings nicht der Zucker schuld! 

Schuld ist ein falsches Verhältnis von Nährstoffen in unserer Nahrung, in diesem Fall zu viel Fett, welches den physiologischen Ablauf stört!


Um zu verstehen warum dies passiert, muss ich ein wenig detailierter auf die biochemischen Vorgänge des Kohlenhydratstoffwechsels eingehen:

Damit Glucose aus dem Blut in die Zellen gelangen kann, wird das Hormon Insulin benötigt.
Insulin wird vom Pankreas gebildet. Insulin dockt hierbei an die Zuckermoleküle an, findet dann Insulinrezeptoren in den Zellwänden der Blutgefäße, dockt an diese an und transportiert so die Zuckermoleküle durch die Zellwand der Blutgefäße in die Interstitialflüssigkeit (=Gewebsflüssigkeit zwischen den Zellen). Hier transportiert Insulin die Zuckermoleküle weiter durch die Zellwand in die Zellen. Hier wird dann durch Glycolyse und in der Atmungskette ATP gebildet.

Fett hat ohne Frage einige wichtige Aufgaben im Körper. Seine isolierende Eigenschaft hilft bei der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur, den Wasserverlust über die Haut zu verhindern, beim Schutz von Nervenfasern, etc.
Wenn wir jetzt zu viel Fett mit der Nahrung aufnehmen, bringen diese isolierenden Eigenschaften einen großen Nachteil mit sich. Durch zu viel Fett im Blut, legt sich eine hauchdünne Fettschicht über die Zellwände der Blutgefäße, über die Insulin Rezeptoren der Zellen, über die Zuckermoleküle und über das Insulin selbst. Dies behindert die normalen physiologischen Stoffwechselabläufe indem u.a. die Kommunikation der beteiligten Strukturen untereinander gestört wird.
Es kann einen Tag oder länger dauern, bis das Fett aus dem Blut wieder draußen ist. (Meist konsumieren wir vorher schon das nächste fettreiche Essen.)

Während dieser Zeit sind die Zukermoleküle im Blut "gefangen" und können nur schwer in die Zellen transportiert werden. Dennoch versucht der Körper unter erheblichen Anstrengungen (und wenn andauernd, mit körperlichen Schädigungen einhergehend) den Blutzuckerspiegel zu normalisieren, da dieser ebenfalls zu Schädigungen des Körpers führt.

Der Pankreas produziert also ständig Insulin und wird dabei irgendwann überlastet. Diese andauernde Überlastung des Pankreas resultiert schließlich Diabetes.


Dieser Mechanismus ist seit langem bekannt, aber wird nach wie vor in der Diabetes Therapie nicht implementiert. Genauso ist bekannt, dass tierisches Eiweis für den menschlichen Körper cancerogen (krebserregend) ist (siehe hier). Dies wird aber ebensowenig öffenlichkeitswirksam publiziert oder implementiert.
 
Zucker + Fett = hohe Blutzuckerwerte

Wie sieht denn die Nahrung in Deutschland, in den USA und den anderen Industrienationen aus?


Sie besteht vor allem aus Junk Food und ist viel zu fettig. 

Dadurch kommt es genau zu den oben beschriebenen Problemen und siehe da Diabetes (Typ II) ist immer weiter auf dem Vormarsch.

Diabeteserkrankungen in Deutschland in Prozent
Von 1990 bis 1998 haben Diabeteserkrankungen bei 30-40 Jährigen um 70% zugenommen!  


Dieser Artikel sollte nur in kurzform zeigen, warum es wichtig ist natürliche Nahrung zu uns zu nehmen, damit wir die Nährstoffe in der richtigen Form (Glucose, Fructose, Aminosäuren, Fettsäuren) und im richtigen Verhältnis (80/10/10) erhalten.

Auf die beschriebenen Kranheiten Diabetes, Candida gehe ich in seperaten Posts noch detailiert ein.

Es ist ganz einfach:


Die Natur liefert uns alles was wir brauchen in der idealen Form (Füchte). Dies gilt für jede Spezies auf diesem Planeten. Der Pandabär hat seinen Bambus, der Koala seinen Eukalyptus, die Katze die Maus usw... Weichen wir hiervon ab bekommen wir Probleme!
Würden wir Gorillas in Nordeuropa aussetzen und ihnen beibringen wie man jagd, Feuer macht und Fleisch grillt um im Winter zu überleben, würde das eine Zeit lang gut gehen. Aber früher oder später würden alle krank werden... Und auch in tausend Jahren würden die Gorillas bzw. deren Verdauungssystem nicht zu Fleischfressern mutieren. Es würden ihm keine Klauen wachsen, seine Darmlänge würde sich nicht reduzieren usw. (siehe Unterschiede Mensch - Fleischfresser).

Der Körper ist über jahrmillionen an diese Nahrung angepasst worden und nur weil er jetzt ein paar Jährchen falsche Nahrung zu sich nimmt, findet keine Evolution mehr statt!


Nehmen wir hauptsächlich verarbeitete, denaturierte, synthetische bzw. unnatürliche Nahrung zu uns, werden wir krank und es entstehen Zivilisitionskrankheiten wie eben Diabetes!





Mittwoch, 23. Mai 2012


Gleich vorab: Nein, Der Mensch ist kein Allesfresser! Die meisten unten aufgezählten Eigenschaften, haben Allesfresser wie das Schwein mit Fleischfressern gemeinsam, so besitzt das Schwein ebenfalls das Enzym Uricase. Bei anderen Eigenschaften befinden sich die Werte des Schweins zwischen denen von Mensch und Fleischfresser, so ist die Darmlänge ca. 6 mal so lang wie die Körperlänge...

  • Vitamin C: Fleischfresser können ihr eigenes Vitamin C bilden, da sie keine Früchte essen. Wir müssen unser Vitamin C mit der Nahrung (Früchte/ Gemüse) aufnehmen.

  • Kiefer: Unser Kiefer ist zu seitlichen, mahlenden Bewegungen fähig. Fleischfresser können ihren Kiefer nur vertikal bewegen.

  • Zahnformel: Mensch 2/1/5  2 Schneidezähne, 1 Eckzahn, 5 Backenzähne (Die Zahnformel wird von der Mitte nach außen angegeben auf einer Seite)  Zahnformel Fleischfresser 3/1/5-8

  • Zähne: Fleischfresser haben spitze und scharfe Zähne um Fleisch aus der Beute zu reißen und ohne zu kauen zu schlucken. Der Mensch hat flache Zähne zum Kauen und Mahlen. Die Zahnknochendichte von Fleischfressern ist um ein Vielfaches größer um Knochen kauen zu können.

  • Magen: Fleischfresser: einfach rund. Mensch: komplex, länglich, verschiedene Zonen.

  • Magensäure: Die Salzsäurekonzentration im Magen von Fleischfressern ist 10-100fach höher als unsere.

  • Toleranz für Fett: Wir können nur kleine Mengen Fett gut vertragen (siehe hier!). Fleischfresser vertragen einen hohen Fett Anteil in ihrer Nahrung sehr gut.

  • pH-Wert: Alle Pflanzenfresser (inkl. gesunder Menschen) haben einen alkalischen Speichel und alkalischen Urin. Bei Fleischfressern ist beides sauer. Fleischfresser vertragen Säure bildende Nahrung sehr gut. Solche Nahrung ist für Menschen überaus schädlich! (siehe hier!)

  • Uricase:  Bei der Verdauung von Proteinen entsteht hochgiftige Harnsäre. Fleischfresser besitzen das Enzym Uricase, welches die Harnsäure sofort in zwei ungefährliche Bestandteile umwandelt. Wir besitzen dieses Enzym nicht und müssen Harnsäure schnell neutralisieren und/oder über die Nieren ausscheiden. Um Harnsäure zu neutralisieren brauchen wir alkalische Mineralien, hauptsächlich Kalzium. Dadurch wird den Knochen Kalzium entzogen und es entstehen Kalzium Harnkristalle, Folge sind Osteoporose, Gicht, Arthritis, etc.

  • Verdauungsenzyme: Der menschliche Speichel enthält Ptyalin (Amylase) zur Kohlenhydratverdauung um die Verdauung von Früchten einzuleiten ("Die Verdauung beginnt im Mund", "Gut gekaut ist halb verdaut") Fleischfresser haben keine Amylase.

  • Kohlenhydratstoffwechsel: Die Glucose/ Fructose in Früchten liefert unseren Zellen Energie ohne den Pankreas zu überfordern (wenn wir keine high-fat Diät zu uns nehmen klick mich!). Fleischfresser können nicht gut mit Zucker umgehen. Sie bekommen Diabetes, wenn sie zu viel Zucker essen.

  • Darm: Menschen haben völlig andere Bakterien, die ihre Darmflora besiedeln, als die bei Fleischfressern. Unsere Darmlänge ist etwa 12 mal so lang wie unsere Körperlänge. Die Darmlänge eines Fleischfressers ist nur 3 mal so lang wie seine Körperlänge. Die Fleischverdauung beruht auf hochkonzentrierten Säuren im Magen um Fleisch schnell aufzuspalten und auf einer ebenso schnellen Resorption im Darm und Ausscheidung um Verottung und Fäulnis zu verhindern. Genau das passiert bei unserer schwachen Magensäure, in unserem viel zu langen Darm, mit tierischem Eiweis!
  • Darmwand: Beim Fleischfresser ist die Darmwand glatt, was ebenfalls der schnellen Ausscheidung des Fleisches dient. Der menschliche Darm ist nicht glatt und besitzt millionen Zotten, die die Oberfläche des Darms enorm erhöhen (ca. 500m²).

  • Kot: Die Fäulnis und Verrotung von Eiweiß lässt den Kot von Fleischfressern äußerst unangenehm riechen. Wenn sich ein Mensch von Früchten/ Gemüse ernährt riecht der Kot nicht unangenehm.

  • Leber: Fleischfresser haben eine im Vergleich zu ihrer Körpergröße größere Leber als Menschen.

  • natürlicher Appetit: Der natürliche Appetit ist ein gutes Anzeichen dafür, wie unsere natürliche Nahrung aussieht. Leider ist unser natürlicher Appetit durch jahrelang falsche Nahrung nicht mehr unbelastet. Trotzdem würde uns, wenn wir Nahrungsmittel in ihrer ursprünglichen Form betrachten, das Wasser im Mund zusammen laufen, wenn wir einen Teller mit reifem Obst sehen oder reife Erdbeeren riechen würden. Wenn wir eine Kuh auf der Wiese oder ein Weizenfeld anschauen oder daran riechen, würde gar nichts passieren.

  • Klauen: Wir haben keine Klauen um Beute zu reißen, sondern Hände um Obst zu pflücken/ sammeln. 

  • Schlaf: Menschen sind 2/3 des Tages wach, während Fleischfresser 18-20 Stunden am Tag schlafen.

  • bakterielle Toleranz: Die meisten Fleischfresser können Bakterien verdauen, die uns Menschen umbringen würden. (z.B.: Clostridium Botulinum - Erreger von Botulismus) Jeder kann sich mal überlegen, was passieren würde, wenn wir ein Stück Fleisch essen würden, welches ein Hund vor einer Woche im Garten vergraben hat.

  • Schwitzen: Menschen schwitzen durch die Haut. Fleischfresser über die Zunge.

  • Sehvermögen: Unser Sehvermögen umfasst das volle Spektrum an Farben, was es uns ermöglicht reife Früchte schon aus der Ferne zu erkennen, während viele Fleischfresser nur schwarz/weiß sehen können bzw. ein eingeschränkte Farbspektrum haben.

  • usw...

... und natürliche Fleischfresser bekommen niemals Arteriosklerose – die Krankheit, die in den Industrienationen genauso vielen Menschen das Leben kostet, wie durch alle anderen Todesursachen zusammen! ...



Mittwoch, 16. Mai 2012

So nach etwa 1,5 Monaten Rohkost mal ein kleiner Zwischenbericht:

Also ich muss sagen, dass es uns schon noch ein wenig schwer fällt komplett auf gekochte Sachen zu verzichten. Vor allem wenn man unterwegs ist, oder wenn man irgendwo eingeladen ist gestaltet es sich schwierig.
So ne Laugenbrezel oder jetzt zur Spargelzeit, Spargel mit Kartoffeln oder ab und zu einfach mal Pasta. Hmmm...

Also morgens habe ich keine Probleme, da ich eigentlich schon seit Ewigkeiten lieber Obst oder Saft frühstücke. Nach wie vor liebe ich zum Frühstück meinen frisch gepressten O-Saft.
Danach Melonen, lecker! Da will ich gar nichts anderes...










Mittags auch alles kein Problem, vor allem wenn das Wetter schön ist, dann esse ich sowieso viel lieber Obst oder mache mir einen Bananenshake.








Aber abends vermisse ich dann schon mal etwas Deftiges bzw. etwas Warmes, vor allem wenn es kalt ist...  :-(

Dazu kommt, dass sich die körperlichen Veränderungen in Grenzen halten. 
Gut ich habe 5kg abgenommen, mein pH-Wert ist immer schön alkalisch und meine Verdauung ist mehr als regelmäßig, aber vom Gefühl her hat sich nicht allzu viel verändert. 

Außer, dass ich glaube ich ein wenig mehr Bewegungsdrang bekommen habe: Wenn ich mit dem Hund rausgehe, habe ich richtig Lust ne große Runde zu laufen. Vor einem halben Jahr hatte ich meist nicht mal richtig Lust überhaupt raus zu gehen. 
Hm, das ist aber nur so ein Gefühl und ich kann dummerweise im Moment nicht richtig testen ob ich fitter geworden bin, da ich mich noch von meiner OP erholen muss und keinen Sport machen darf. 
Aber nächste Woche habe ich vor mit leichtem Joggen anzufangen...

Was sich auch geändert hat: 
Es kann mir nicht warm genug draußen sein. Während ich vor einem halben Jahr noch gedacht habe 27-28°C das reicht, wärmer muss es im Sommer gar nicht sein, denke ich jetzt bei 32°C: Gib mir mehr!
Und dann habe ich komischerweise auch richtig Lust Sport zu machen. In der Sonne laufen oder Radfahren und richtig schwitzen. War nur so ein Gefühl als es die letzten Tage so warm war, konnte es aber leider auch nicht testen. Wahrscheinlich wäre ich nach 500m in meinem eigenen Schweiß zusammengebrochen...  ;-)

Auch das werde ich und will ich testen, deswegen halte ich auch noch eisern durch, sonst wäre ich wahrscheinlich schon schwach geworden und hätte mir mal eine Laugenbrezel gekauft ;-)
Naja und es steht ja noch die große Blutuntersuchung an, schon allein deswegen darf ich nicht schwach werden. Habe jetzt für den 29. Mai einen Termin gemacht, dann sind die 2 Monate auch fast voll.

Also eins steht außer Frage:
Wenn ich die Rohkost aufgebe, dann bleibe ich auf jeden Fall vegan! 
Das mache ich ja nicht nur aus gesundheitlichen Gründen, sondern vorallem aus ethischen und Umweltschutz-Gründen. Rohkost würde ich allerdings nur weiter machen, wenn ich
  1.  einen wirklich positiven körperlichen Effekt verspüre und
  2.  ich mich nicht zu sehr einschränken muss.
 Also bis zum 29. Mai halte ich auf jeden Fall durch. Habe mich jetzt extra mit leckerem "Superfood" eingedeckt:









 to be continued...
Habe mal eine neue "Soße" für meine Zucchinispaghettie probiert:

Mais-Dill-Creme



Das braucht man dazu:


2 frische Maiskolben, halbe Avocado, Dill und Zucchini

Erst mal müssen die Maiskörner vom Kolben gelöst werden, wie man das am besten macht überlass ich eurer Phantasie ;-)
Die Körner dann mit der halben Avocado, einer halben Zucchini und ner ordentlichen Portion Dill in den Mixer. Etwas Wasser, Knoblauchsalz und Pfeffer dazu, den Rest macht der Mixer...





Zuchchini schälen und mit dem "Spirali" zu Spaghettie verarbeiten...



fertig :-)


Samstag, 5. Mai 2012

Gestern habe ich mal wieder ein tolles Rezept von Kristina ausprobiert:

"Raw Fettuccine Alfredo"




Das Rezept gibts in meiner neuen Rezepte Rubrik!


Was gab's noch diese Woche?

Seit es wieder Wassermelonen gibt, sieht das Frühstück meistens so aus:





Ansonsten gabs noch einen grünen Hirtentäschel-Spinat-Smoothie:



Was war drin? Natürlich Hirtentäschel und Spinat ;-) 
und außerdem 2 Äpfel, 3 Bananen und 5 Datteln.


Was bei diesem Wetter auch genial ist: Bananenshake mit Waldbeerentopping:




Einfach 2-3 tiefgefrorene Bananen mit ein wenig Wasser in den Mixer und der Bananenshake ist fertig. Dann noch für das Topping tiefgefrorene Beeren mit ein paar Datteln mixen...



Mittwoch, 2. Mai 2012

Ich war ja echt angenehm überrascht, dass ich im Krankenhaus Rohkost bekommen habe.
Hier mal ein paar Bilder:


Obstsalat zum Frühstück

Mittagessen (den Löwenzahn hab ich auf der Dachterrasse gesammelt ;-)

Abendessen



Den hat mir meine Freundin mitgebracht ;-)

Natürlich bin ich auch gut mit Wildkräutersmoothies versorgt worden...   :-)

Bin jetzt auch endlich wieder zu Hause und habe erst Mal ne riesige Wassermelone gegessen...
Muss nur aufpassen, weil die drei Löcher in meinem Bauch noch ziemlich weh tun...



Um noch einmal allen Gerüchten entgegenzuwirken:

Der Krankenhausaufenthalt hatte nichts mit meiner Ernährung zu tun und ich habe keine Mangelerscheinungen ;-)

Es musste eine Verletzung an meiner alten Blinddarmnarbe behandelt werden. Das wurde jetzt laparoskopisch korrigiert.